header gsg

 

Schießablauf

Auf der Kurzwaffenbahn und auf der Langwaffenbahn darf nur noch derjenige ohne Aufsicht schießen, der selbst zur Aufsichtsführung befähigt ist und sich alleine auf dem Schießstand befindet.

Der Schießbetrieb auf beiden Bahnen, mit Ausnahme des vorherigen Punktes, darf nur aufgenommen oder fortgesetzt werden, wenn eine verantwortliche Aufsichtsperson im Schießstand anwesend ist.

Die Aufsicht wird in den Schießständen von den am Schießtag anwesenden vereinsinternen und registrierten Personen ( siehe Punkt 2) wahrgenommen.

Die Schießzeit pro Schütze beträgt 30 Minuten.

Hierzu wurde für jede Bahn eine Tafel, wie nachfolgend abgebildet, erstellt.

Langwaffenbahn 100 m

Schießzeit

Aufsicht

Bahn 1

(Name Schütze)

Bahn 2

(Name Schütze)

Bahn 3

(Name Schütze)

Bahn 4

(Name Schütze)

19:00 - 19:30

         

19:30 - 20:00

         

20:00 - 20:30

         

20:30 - 21:00

         

21:00 - 21:30

         

21:30 – 22:00

         

 

Kurzwaffenbahn 25 m

Schießzeit

Aufsicht

Bahn 1

(Name Schütze)

Bahn 2

(Name Schütze)

Bahn 3

(Name Schütze)

Bahn 4

(Name Schütze)

Bahn 5

(Name Schütze

19:00 - 19:30

           

19:30 - 20:00

           

20:00 - 20:30

           

20:30 - 21:00

           

21:00 - 21:30

           

21:30 – 22:00

           

Diese Tafeln dürfen nur von der Standaufsicht beschriftet werden.

Nach der Inbetriebnahme des Raumes für die Standaufsicht sollen die Tafeln wegfallen und durch eine elektronische Variante (PC) mit gleichem Inhalt ersetzt werden.

Diese Regelungen treten ab dem 01.11.2017 in Kraft.

 

Schießaufsicht (vereinsinterne und registrierte Personen)

 

Da die bisherigen Regelungen zur Aufsicht während des Schießens nicht optimal waren und diese im Schießbetrieb zum Teil sich nicht bewährt haben, musste auch dieses Thema aufgegriffen und neu geregelt werden.

Die Schießaufsicht darf nur noch ein registriertes Vereinsmitglied wahrnehmen. Gastschützen ist das Wahrnehmen der Schießaufsicht im Regelschießbetrieb nicht mehr erlaubt.

Ausnahmen für Gastschützen kann es nur bei Schießwettbewerben geben und ist dann in der jeweiligen Beschreibung zum Schießablauf des Wettbewerbes geregelt.

Registriertes Vereinsmitglied ist derjenige, der in der neu aufgestellten „Liste vereinsinterner Aufsichten“ gelistet ist.

Vereinsmitglieder, die ihre Aufsichtsschulung beim BDS absolviert haben, werden direkt in die „Liste vereinsinterner Aufsichten“ aufgenommen. Zur Zeit läuft eine Abfrage beim BDS bezüglich dieser Aufsichtsschulungen. Alle anderen, die also ihre Aufsichtsschulung bei einer anderen Schulungsorganisation (z.B. Müller Schießzentrum Ulm, anderen Vereinen, anderen Verbänden usw.) wahrgenommen haben, sollen der Standaufsicht eine Kopie der Schulungsbestätigung vorlegen.

Um nun die Aufsicht wahrnehmen zu können, muß diese Person auch im Besitz eines vom Verein ausgestellten Ausweises sein. Da verschiedene Schulungsorganisationen keine Ausweise ausgegeben haben, wurde von der Vorstandschaft beschlossen für alle Aufsichten den bereits im Umlauf befindlichen Ausweis auszugeben.

Diesen Ausweis muß die Aufsicht im Falle einer Kontrolle durch das Landratsamt jederzeit vorzeigen können. Die Standaufsicht wird vor dem Eintrag in den zuvor erwähnten Tabellen diesen Ausweis, auch ältere Versionen, kontrollieren.

 

Scheibenordnung

Einschüsse mit der Pumpgun (Slugs) können mit normalem Schußpflaster nicht abgeklebt werden, deshalb müssen diese Schützen einen neuen Spiegel anbringen. Für diesen zusätzlichen Spiegel muß ab dem 01.01.2018 ein Betrag von 0,5 € entrichtet werden.